Susanne Martin & Bronja Novak
Die Eigentümlichkeit, der Exhibitionismus und die Damen von Welt
Performance


Bronja Novak geboren in Göteborg, Schweden ist Tänzerin, Choreografin und Improvisatorin und in Schweden für ihre Kindertheaterstücke bekannt, in denen sie Tanz, Theater und Musik verbindet. Sie ist Teil von Embla Dans Och Teater und Big Wind. Susanne Martin aus Berlin, performt und kreiert Improvisation, zeitgenössischen Tanz und Theater. Zurzeit zeigt sie ihre neue Produktion "JULIO" als Solo und Gruppenversion. Sie ist darüber hinaus Teil der Theatergruppe M21 und unterrichtet Improvisation europaweit.

Susanne Martin (Berlin) / Bronja Novak (Göteborg)
Die Eigentümlichkeit, der Exhibitionismus und die Damen von Welt

Liebes Publikum,

mit dem Beginn der Tanznacht in der Akademie der Künste haben Sie unsere Vorstellung bereits verpasst, die ganze Liebe, das Lachen und das Drama fanden bereits gestern Abend in Potsdam statt. Aber nach unserem persönlichen Motto "Jeder Tag ist einePremiere" werden wir unser Bestes geben, Sie willkommen zu heißen, durch einen langen Abend der Kunst zu begleiten,können Ihnen hoffentlich etwas zu trinken besorgen und wenn nötig auch unseren Sandwich aus dem Backstage-Bereich mit Ihnen teilen.

Dank an unsere atemberaubenden Assistenten an diesem Abend Peter Pleyer und Aza Lindskogund an unseren herzerwärmenden und doch sexy Coach Andrew Morrish.

Arbeitsansatz

Das Projekt "Die Eigentümlichkeit, der Exhibitionismus und die Damen von Welt" begann 2001 mit zwei schönen Barockkleidern und Susanne Martins Wiederentdeckung der erotischen Lektüre ihrer Kindheit "Angélique". Nach zwei Sommern als Schaufensterevent in der Oranienstraße in Berlin wurde 2005 eine 75-minütige Theaterversion in Göteborg erarbeitet, die immer noch erfolgreich durch Schweden tourt. Da Improvisation jedoch ein wichtiger Fokus der gemeinsamen Arbeit von Martin & Novak ist, bleibendie Dinge in steter Veränderung. "WAS WENN - das Format der Arbeit sich verändert- wir uns in einer Situation wieder finden, in der nicht wir die Atmosphäre und die Situation des ganzen Abends gestalten, wir uns wieder von der großen Bühne verabschieden, dem Licht und dem Soundsystem und WIR NICHT MEHR DIE STARS DER VERANSTALTUNG SIND? Was ist dann das Grundanliegen unserer Arbeit?

Bronja Novak, Göteborg, Sweden, dancer, choreographer, improviser is one of Sweden's most popular creators of children's pieces, bringing together dance, theatre and music. She is part of Embla Dans Och Teater and Big Wind. Susanne Martin, Berlin, performs and creates improvisation, contemporary dance and theatre. Currently she's performing her latest production "JULIO" in a solo and group version. She is also part of the theatre group M21 and teaches improvisation internationally.

Dear spectator, the moment you come to Tanznacht in Akademie der Künste you have missed our show already, all the love and laughter and drama has happened the night before in Potsdam. But under our personal motto "everyday is a première" we do our best to welcome you, support you through a long evening of art, hopefully get you a drink and if needed share our sandwich from the artists back stage table with you.

Credits to our breathtaking evening assistants Peter Pleyer and Aza Lindskog and to our heart warming but still sexy coach Andrew Morrish.

"Die Eigentümlichkeit, der Exhibitionismus und die Damen von Welt" as a project started in 2001 with 2 beautiful baroque dresses and Susanne Martins restudying of the erotic literature of her childhood "Angélique". After two summers as shop window events in Oranienstrasse, Berlin a 75 min long theatre version was created in Göteborg in 2005 and tours very successfully in Sweden 05 /06. But as improvisation is an important focus in their mutual work, things can keep shifting and transforming. "WHAT IF - the format of the work is changing - and if we find ourselves in a situation where it's not us creating the atmosphere and set up of the whole evening - if we say good bye again to the big stage, light and sound system - WE ARE NOT THE STARS OF THE EVENT ANYMORE? What's then the core proposition of our work?


Foto: Anders Jiras



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