Britta Schönbrunn



_ Biographisches

Britta Schönbrunn ist freischaffende Tänzerin in Berlin, wo sie für verschiedene Choreographen (Ingo Reulecke, Anna Huber, Jacalyn Carley) tanzt und eigene Arbeiten zeigt; zuletzt "Das Fort" in der Tanzfabrik, Berlin und im Theater am Halleschen Ufer. Sie hat in zahlreichen Improvisations- und Performanceprojekten (Splash, Kryptonale) mitgewirkt und ist vor allem an der Zusammenarbeit mit Musikern (Sebastian Hilken, Jon Gibson) interessiert. Ihre Ausbildung absolvierte sie in Stuttgart und Frankreich. In New York studierte sie zwei Jahre als Stipendiatin bei Merce Cunningham und machte eine Fortbildung in der "Susan Klein"-Technik und in "Dynamic Anatomy" von Nancy Topf. Zuletzt gab sie Gastspiele, Workshops und Lectures zum Thema "Sound-movement in Nature" zusammen mit dem Musiker Michael Pestel in den USA und in Japan.
_ Arbeitsansatz

"think bone - think movement - think moving bones"



_ Aktuelle Produktion

"Stray birds" (USA) mit Kamala Reddy (klassischer Kuchipudi-Tanz), Jayan Balasubramanian (Mridangam) und Michael Pestel (Flöte, Piano). Als Inspirationsquelle diente "Indiada or the India of their Dreams" von Helen Cixous, ein Gespräch zwischen den Politikern Ghandi und Jinna. Die unterschiedliche Herkunft provoziert einen Dialog, der reich ist an Kontrasten und Gemeinsamkeiten. Bewegung, Form, Rhythmus und Klang bilden dabei eine Syntax.
_ Künftige Produktionen

"tomo-itchi-ni" (zusammen-mit...) Arbeitstitel Das Projekt wird in Berlin, Potsdam, Stuttgart, Prag und in Kitakamakura, Japan stattfinden. Das Thema "Bewegung in der Natur-sich bewegen in der Natur" wird nach dem Arbeitsprinzip von GEI RAKU JUKU, - Gedanke - Umsetzung - Reflektion - bearbeitet.

_ Repertoire

_ "Stray Birds" (2000), Duo, 90 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m.
_ "Bones" (1999), Instant Composition, Duo mit Ingo Reulecke, Sebastian Hilken (Cello), 30 min., Minimum Bühne: 5 x 5 m mit guter Akustik.
_ "Das Fort" (1999), Solo, Stimme Sonja Kandels, 25 min., Minimum Bühne: 8 x 8 m.

_ Links