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_ Biographisches
Constanza Macras absolvierte ihre Tanzausbildung in Buenos Aires und New York,
bevor sie als Tänzerin in der freien Tanzszene Amsterdams und Berlins arbeitete. Ab 1995 begann sie, selbst zu
choreographieren. Es entstanden u. a. die Stücke "Wild Switzerland" (1998), "Face One" (1999), "Miles of Skin" (1998) und "Dolce Vita 2000" (2000). Gleichzeitig nahm sie auch an der Produktion anderer Choreographen teil, wie z.B. an der Verfilmung des Stücks "Allee der Kosmonauten" von Sasha Waltz. Seit 1996 koordiniert sie in der Tanzfabrik das Profitraining. Ihre 1997 gegründete Compagnie Tamagotchi Y2k nahm (2000) an der Deutschen Tanzplattform in
Kampnagel / Hamburg teil.
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_ Arbeitsansatz
Das Ziel ihrer Arbeit ist es, Strukturen zu
entwickeln, in denen tänzerisches und performerisches Können mit rohem Bewegungsmaterial und Improvisation verbunden werden. Die Themen sind immer klar vorgegeben, wobei Gestaltung und Struktur offen bleiben. Somit wissen die Performer zwar genau, worum es sich handelt, müssen aber immer wieder aufs neue etwas riskieren.
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_ Aktuelle Produktion
"Dolce Vita 2000" ist ein Projekt über
Kult und falsche Erinnerungen. Erinnerungen an berühmte Arbeiten, die wir niemals gesehen haben, über die wir aber so viel gehört haben, dass wir sie zu
kennen glauben. Die Performer ahmen diese Kunstwerke, die sie verehren, nach, kennen sie aber nur von Bildern, Geschichten, Gesprächen oder Kritiken.
In "Dolce Vita 2000" untersucht Constanza Macras die Verbindung von populärer Kultur und Autobiographie. Das Projekt findet immer in Zusammenarbeit mit Künstlern verschiedener Disziplinen statt und sucht unterschiedliche Formen der Repräsentation.
"Dolce Vita 2000@ Fleischerei. I Drink to Remember"
beispielsweise war eine einwöchige Performance über Video-Clip Kultur in einer alten Fleischerei.
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_ Künftige Produktionen
Die Weiterentwicklung von "Dolce Vita 2000" und "I Drink to Remember". Das Projekt
wird dramaturgisch immer an den jeweiligen Ort angepasst.
Die Weiterentwicklung von "Mir, a love story", die Raumstation Mir als Metapher für Liebe.
_ Repertoire
_ "Dolce Vita 2000" (2000), 7 Tänzer, 60 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m
_ "In Between" (1999), Solo, 20 min., Bühnengrösse variabel
_ "Face One" (1999), 3 Tänzer, 30 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m
_ "Wild Switzerland" (1998), 6 Tänzer u. 1 Sänger, 50 min., Minimum Bühne: 10 x 8 m
_ Links
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