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_ Biographisches
Nach der Ausbildung in Brüssel und an
der Folkwanghochschule in Essen war Toula
Limnaios Mitglied im Folkwangtanzstudio. Improvisationen mit Musikern; u.a. Peter Kowaldt, Guy Bettini. Die Cie. Toula Limnaios, 1995 von der Choreographin, dem Komponisten Ralf R. Ollertz und dem Lichtdesigner Franco Marri
in Brüssel gegründet, verlegte vor drei Jahren auf Einladung der Akademie der Künste ihren Hauptsitz nach Berlin.
Es folgten Auftritte in der Akademie der Künste, auf den Tanztagen im Pfefferberg, der Kryptonale und im Theater
am Halleschen Ufer. Seit 1999 arbeitet sie mit der Gruppe cyan zusammen, die den Bereich Video übernehmen. Ihre Arbeiten sind sowohl auf deutschen wie auch auf internationalen Festivals zu sehen.
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_ Arbeitsansatz
Die Cie. Toula Limnaios ist eine Grenzgängerin zwischen den Welten, die den Zuschauer in eine magische Welt zwischen Imagination und Wirklichkeit, Poesie und Beklemmung zieht. Tanz, Musik, Licht und Video, gleichwertige Stilmittel der Aufführung, erzeugen ein atmosphärisches Stimmungskaleidoskop, das jedem Zuschauer Raum für eigene Assoziationen lässt. Aufgeworfene Dualitäten werden nicht aufgelöst. Die Cie. Toula Limnaios gibt keine Antworten. Sie erzählt keine Geschichten, sondern tanzt Stimmungen.
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_ Aktuelle Produktion
Das Solo "vertige" beschäftigt sich mit dem Phänomen "Schwindel". Alle an der Aufführung beteiligten Elemente - Tanz, Musik, Licht und Video - tragen dazu bei, den Zuschauer in den Sog dieses Schwindels geraten zu lassen, der ihn nicht mehr loslässt. In dem Duett "ysteres" steigert sich der Schwindel zur Hysterie: zwei Tänzerinnen führen fort was geschieht, wenn innere Anspannung in offener Emotion nach aussen tritt.
Die Gruppenchoreographie "Les plis de la nuit" (Falten der Nacht) (UA Oktober 2000 im Theater am Halleschen Ufer) widmet sich dem Thema "Tag und Nacht". Die Bühne wird zur lebenden Leinwand, aus der die TänzerInnen hervortreten und ein phantastisches Kaleidoskop von Episoden zwischen Realität und Imagination entwerfen.
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_ Künftige Produktionen
2001: "Nichts. Ich werde da sein, indem ich nicht da bin"
_ Repertoire
_ "ysteres" (2000), Duett, 45 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m
_ "vertige" (2000), solo, 45 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m
_ "faits d'hiver" (1999), 3 Tänzer, 60 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m
_ "entrevisions" (1998), 3 Tänzer, 54 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m
_ "les temps d'apr&eague;s (1997), Duett, 40 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m
_ Links
www.toula.de
Theater am Halleschen Ufer
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