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_ Biographisches
Seit 1997 arbeiten Joséphine Evrard und
Andreas Müller gemeinsam in strukturierten Improvisationen, Performances und Arbeiten anderer Choreographen und gründeten zusammen das Physical Objekt Theatre Ratzan 'kor.
_ Andreas Müller, arbeitet/e u.a. mit Dieter Heitkamp, Jess Curtis, Kurt Koegel, dem Arrazo Tanztheater Köln, Lole Gessler, der Performancebühne/Berlin, Be van Vark, miscrÛ danza Rom und artscenico
Dortmund. Seine physisch-kabarettistische Soloarbeit umfasst "eisenhans, der" (1995), "Die Mondlandung" (1999)
und kleinere Stücke, die bei Festivals und Studioperformances aufgeführt wurden. Seit 1997 ist er einer der Organisatoren der Improvisationsveranstaltung "nichts wissen um 5" der Tanzfabrik Berlin.
_ Joséphine Evrard, absolvierte ihre Tanzausbildung in Paris. Ihre Arbeit wurde von Karin Waehner, Josef Nadj, Francois Verret, Vera Mantero, Benoît Lachambre und dem Clown Nikolaus beeinflusst.
_ Ihre ersten beiden Solo-Choreographien "La matière de l'absent" (1994) und "L'invisible obscur"(1996) enstanden in Frankreich, die zwei folgenden"Sept petites mémoires" und "Not to be reproduced"(98) in Berlin. Seit 1997 performte sie u.a mit Lole Gessler, David Moss, Amos Hetz und Felix Ruckert und arbeitete mit Dieter Heitkamp, Stephanie Maher, Benoît Lachambre und Marc Pohl.
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_ Aktuelle Produktion
Bei "La Symphonie Obscène", Uraufführung bei den Tanztagen im Pfefferberg (1999),
handelt es sich um absurdes Theater, das auf spielerische Weise Sehgewohnheiten auf den Kopf stellt. Verzerrte Perspektiven und verdrehte Achsen lassen es zu einer dynamischen Landschaft animierter Körper werden.
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_ Künftige Produktionen
2001: "Schwamm- Le voyage au bout de l'éponge"
_ Repertoire
_ "La Symphonie obscène" (1999), 2 Tänzer, 60 min.,8 x 6 m, Höhe 5 m
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