_ Arbeitsansatz
Christina Ciupkes Arbeit ist der Versuch,
mit Körper und Raum etwas Grundsätzliches
auszusagen. Suchen und Finden sind Fragmente und verweben sich zu einem Fundament. Die Entstehung von
Stükken ist das Entwickeln des "einen" aus dem "anderen". Das einzelne Stück ist Teil einer kontinuierlichen, übergreifenden Arbeit im Dialog mit dem eigenen Körper. Im Vordergrund steht das Kreieren eines intimen Raumes,
den die Zuschauer betreten und in dem sie eine gemeinsame Spanne Zeit erleben. Wenn Bewegung eine Intensität erreicht, die sie zur Berührung werden lässt, wird der Körper in den Sinnen der Betrachter präsent. Körper und
Raum rühren an Nichtkommunizierbarem.
|

|
_ Aktuelle Produktion
"Reisende" - Die fortlaufende interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Gisela Dilchert ist
eine Gegenüberstellung, Berührung und Synthese von Tanz und Fotografie. Auch das Solo "Reisende" ist Produkt
der Auseinandersetzung beider Künstlerinnen mit einem gemeinsamen Thema. Der Raum ist ebenso wie Körper und Bild Handlungsträger. Die Bewegung des Körpers bewegt das Bild und löst den Raum aus seiner umfassenden Form. Körperbewegung und Bild, bewegt durch Körper, überlagern sich, lösen sich ab, verschieben sich gegen einander. Ein Spannungsfeld entsteht und erstreckt sich zwischen Raum, Bewegung im Raum und Blick.
|
_ Künftige Produktionen
Zusammen mit Gisela Dilchert "Riss, Umriss" im März 2001 im Theater am Halleschen Ufer.
Zusammen mit Manuela Fischer ein neues Duett 2001.
_ Repertoire
_ "Körper, Terrain" (2000), Duett, 30 min., Minimum Bühne: 10 x 10 m
_ "Reisende" (1999), Solo, 60 min., Minimum Bühne: 12 x 10 m
_ Links
Theater am Halleschen Ufer
|